Markenfundamente für B2B-, Editorial- und Streaming-Plattformen Produktvision, Designsysteme und KI-lesbare Dokumentation

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Neuausrichtung der Marke, Designsystem, Productflows

Produktvision und Designsystem für einen B2B-Marktplatz für Musik, übergeben wurden Komponenten und Flows

Projekt ansehen B2B-Marktplatz

Redaktionelles Produkt gestaltet, Komponentensystem überarbeitet

Mit der Exclusive-Stage kann die Redaktion Content selbst in Szene setzen, ohne die Struktur der Seite zu verlassen

Projekt ansehen t-online

Produktvision und Designsystem für die neue Streamingplatform

Modularisierung des Interfaces als Vorbereitung auf Personalisierung und Automatisierung

Projekt ansehen ZDF

ORF SOUND: Audio-Streamingplatform mit kuratierten Inhalten

Zwölf Radiomarken teilen sich ein Farbsystem, dasselbe Fundament trägt heute ORF ON-Streaming

Projekt ansehen ORF SOUND
Claudia Bogun

Hinter Bogun.studio steht Claudia Bogun.

Sie ist auf komplexe, content-getriebene Systeme spezialisiert: Nachrichtenseiten, Streaming-Plattformen, Marktplätze. Für das ORF.at-Netzwerk trug sie über ein Jahrzehnt die Gesamtverantwortung.

Designsysteme baut sie seit fünf Jahren, für den ORF, das ZDF und für t-online.

Heute arbeitet sie im B2B-Bereich, hat dort agentische Workflows etabliert und konzipiert für KI-gesteuerte Produkte.

Produktvision Designsystem Dokumentation und Übergabe

Bogun.studio arbeitet an der Verbindung von Markenstrategie, Designsystem und Produkt.

Denn wenn KI mitbaut, entscheidet nicht mehr der einzelne Screen, ob die Marke hält, sondern das System dahinter. Drei Leistungen, die aufeinander aufbauen.

Produktvision & Marke

Für Produkte, die neu entstehen oder sich neu ausrichten. Geklärt wird, was das Produkt sein soll, welche Probleme es löst und wie die Marke aussieht, klingt und sich bewegt. Am Ende steht eine Definition, an der sich jede spätere Entscheidung messen lässt: von der ersten Komponente bis zum Ton einer Fehlermeldung.

Designsystem

Die Marke wird als System gebaut, neu oder aus dem Bestand heraus: Farben, Typografie, Komponenten und Zustände als semantische Tokens, die Menschen und Maschinen gleich lesen. So bleibt die Marke dieselbe, auch wenn KI mitbaut. Barrierefreiheit ist von Anfang an Teil der Architektur. Das Ergebnis ist kein Regelwerk, sondern ein Prototyp aus echten Komponenten.

Übergabe & Weiterentwicklung

Jedes System kommt dokumentiert an: Entscheidungen protokolliert, offene Punkte benannt, lesbar für das Team und für die KI-Werkzeuge, die daran weiterbauen. Ein Designsystem ist mit der Übergabe nicht fertig: Pflege und Ausbau, Coaching der Teams und Beratung der Stakeholder gehen weiter.

Der erste Schritt ist ein Gespräch: Ihr Produkt, Ihre Marke, eine ehrliche Einschätzung, was ein System hier leisten kann und was nicht.